Nr. 3132688
IHK Nord e.V.

Wirtschaftsstandort Norddeutschland

Wasser ist das zentrale und verbindende Element des Nordens. Durch seine herausragende Lage an den Küsten verfügt Norddeutschland mit seiner Wirtschaft, Lebensqualität, Umwelt und Weltoffenheit heute schon über besondere Kompetenzen und über enorme Zukunftsaussichten. In den Bereichen Maritime Wirtschaft & Seeverkehr, Energie und Industrie, Ernährungswirtschaft, Außenwirtschaft und Tourismus liegen die Stärken des Nordens.

Unsere Themen für den Norden

Chance für ganz Norddeutschland
Segel-Regatta-AdobeStock_6465613_C_Sportlibrary © Sportlibrary

Nach über 50 Jahren besteht erneut die Möglichkeit, dass Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland stattfinden. Der Deutsche Olympische Sportbund bereitet eine Bewerbung für die Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 vor. Diese Bewerbung soll als gesamtdeutsche Initiative erfolgen, mit dem Ziel, die Ausrichtung auf eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Region zu konzentrieren. Die IHK Nord unterstützt dies und bekennt sich zu dem Ziel, Norddeutschland als Austragungsraum in den Fokus zu rücken.

Verteidigungsfähigkeit
BW-Strasse © Adobe Stock - Kirill Gorlov

Unsere Küstenländer sind mehr als Wirtschaftsstandorte: Sie sind logistisches Drehkreuz der europäischen Sicherheitsarchitektur. Häfen, Energie- und Verkehrsinfrastruktur machen den Norden unverzichtbar für Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit. Angesichts geopolitischer Spannungen und hybrider Bedrohungen braucht es klare Strategien und Investitionen zwischen Politik, Wirtschaft und Bundeswehr.

BTW 2025
Bundeskanzleramt-Berlin-AdobeStock_41971382_C_Tiberius Gracchus © Tiberius Gracchus

Die deutsche Wirtschaft stagniert, vor allem wegen überbordender Bürokratie und staatlicher Eingriffe. Um Innovationskraft freizusetzen, braucht es eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft, gezielte Deregulierung und ein wettbewerbsfähiges Steuersystem. Zur Bundestagswahl 2025 fordert die norddeutsche Wirtschaft von der künftigen Bundesregierung klare wirtschaftspolitische Weichenstellungen.

Sondervermögen
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Mit dem Sondervermögen 2025 stellt der Bund erhebliche Mittel für Zukunftsinvestitionen bereit. Aus Sicht der norddeutschen Wirtschaft ist es entscheidend, dass diese Mittel gezielt in infrastrukturelle Schlüsselprojekte im Norden fließen – zugunsten von Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Verteidigung.

EU-Wahl 2024
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Wir brauchen ein selbstbewusstes, wirtschaftlich starkes und handlungsfähiges Europa. Norddeutschland spielt hierbei eine wichtige Rolle: Mit der maritimen Wirtschaft ist Norddeutschland das Tor zur Welt und gleichzeitig Energie- und Industriedrehscheibe der Zukunft und bedeutender Außenwirtschaftsstandort.

Kurs setzen
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Zur „Halbzeit“ der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP in Berlin hat die IHK Nord eine Bilanz der bisherigen Arbeit der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode veröffentlicht. Im Fazit wünscht sich die norddeutsche Wirtschaft von der Politik ein klares wirtschaftspolitisches Zukunftsbild.

Impulspapier
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Alle IHKs im Norden fordern eine stärkere Zusammenarbeit ihrer Landesregierungen. Ziel der Initiative ist die Schaffung einer festen, übergeordneten Struktur zur Bündelung, Abstimmung und Nachverfolgung norddeutscher Themen. Aus Sicht der norddeutschen Wirtschaft bedarf es dafür einer ständigen, schlagkräftigen Organisationstruktur in Norddeutschland. Diese Struktur sollte wichtige länderübergreifende (wirtschafts-)politische Themen bündeln.

Forderungen zur BTW21
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Die norddeutsche Wirtschaft blickt gespannt auf die Bundestagswahl 2021: die Corona-Pandemie hat Schwächen im Land schonungslos offengelegt und verdeutlicht, dass es jetzt Zeit ist, die Weichen neu zu stellen und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Bundestagswahl 2021 nehmen wir zum Anlass, um die wichtigsten Forderungen dieser Wirtschaftsbereiche gegenüber den zukünftigen Akteuren der Bundespolitik aufzuzeigen.

Zusammenarbeit im Norden
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Die norddeutschen IHKs fordern eine stärkere Zusammenarbeit ihrer Landesregierungen. „Wir sehen uns mit einem wirtschaftlichen Süd-Nord-Gefälle in Deutschland konfrontiert. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die ausbaufähige Zusammenarbeit der norddeutschen Länder. Dies hat die Corona-Krise noch einmal deutlich gemacht“, so Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg und aktuell Vorsitzender der IHK Nord.

Corona-Krise
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In der zweiten Corona-Welle im Herbst 2020 zeigt sich: die Unsicherheiten sind größer als zuvor und die wirtschaftlichen Schäden der Corona-Krise für Norddeutschland nehmen durch die geltenden behördlichen Einschränkungen zu. Vor diesem Hintergrund richtet die IHK Nord folgende Forderungen an die Politik.

Wirtschaftsstandort Norddeutschland
Wolfgang_Jargstorff_fotolia © Wolfgang Jargstorff
Daten zum Norden
Laptop © Leigh Prather

Die Statistische Datenbank beinhaltet einen Überblick über die Wirtschaftsstruktur Norddeutschlands sowie eine Benchmark-Analyse mit dem Bundesdurchschnitt, den südlichen Regionen Deutschlands und der Europäischen Union.