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Pressemeldungen

30.06.2026
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Die norddeutsche Tourismuswirtschaft blickt mit zunehmender Skepsis auf die kommenden Monate. Hohe Kosten, internationale Unsicherheiten und eine zurückhaltende Nachfrage belasten sowohl Gastgewerbe als auch Reisewirtschaft. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord unter mehr als 300 Unternehmen der Branche.

12.06.2026
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Die Konjunkturaussichten der maritimen Wirtschaft in Deutschland bewegen sich im Frühjahr 2026 zwischen Zuversicht und Zukunftssorgen. Während der Schiffbau dank einer guten Auftragslage positive Impulse erhält, trüben sich die Perspektiven für Hafenwirtschaft und Schifffahrt ein. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord.

21.05.2026
Luftfracht_Aussenhandel_AdobeStock_664796843_C_Supakit © AdobeStock - Supakit

Flugverbindungen werden gestrichen, Kapazitäten reduziert und Verkehrsströme ins Ausland verlagert. Was aktuell im Luftverkehr zu sehen ist, ist längst keine normale Marktanpassung mehr, sondern ein strukturelles Problem mit spürbaren Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Norddeutschland. Die norddeutschen Kammern haben sich daher an die Bundesregierung sowie an die norddeutschen Bundestagsabgeordneten und den Verkehrsausschuss gewandt – mit einer klaren Botschaft: Die diskutierte Absenkung der Luftverkehrsteuer reicht nicht aus. Es braucht einen echten Kurswechsel – die vollständige Abschaffung der Luftverkehrsteuer, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen.

24.04.2026
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Die norddeutschen Seehäfen sichern Lieferketten, Energieversorgung und im Ernstfall die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands – und sie sind unterfinanziert. Mit diesem Befund legt die IHK Nord ihr Positionspapier zur 14. Nationalen Maritimen Konferenz am 29. und 30. April in Emden vor. Darin fordert die Wirtschaft im Norden von der Bundesregierung, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Wirtschaft in Deutschland zu sichern.

15.04.2026
IMG_7688 © IHK Nord

Angesichts wachsender Sicherheitsbedrohungen fordert die norddeutsche Wirtschaft klare Prioritäten und schnellere Verfahren beim Ausbau strategisch wichtiger Netze und Verkehrswege. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle Norddeutschlands als logistisches und energetisches Rückgrat der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur. Diese Position wurde auf der Norddeutschen Sicherheitskonferenz der IHK Nord in der Handelskammer Bremen deutlich.

04.03.2026
Hafen HH_AdobeStock_196404841_C_ foto-select © ©niemannfrank - stock.adobe.com

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für eine Europäische Hafenstrategie vorgelegt, bei dieser handelt es sich um die erste umfassende Strategie für Europas Häfen. Ein entscheidender Moment für Norddeutschland, denn die Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt von leistungsfähigen und zukunftsfesten Seehäfen ab.

04.03.2026
Schiffbau-Werft-AdobeStock_965457_C_PictureArt © Thomas Lammeyer

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für eine Europäische Maritime Industriestrategie vorgelegt, die erste ihrer Art seit knapp 10 Jahren. Diese soll der maritimen Branche, die sich über die Jahrzehnte stark verändert hat, industriepolitische Leitplanken geben, die die technologische, geopolitische und wirtschaftliche Realität des maritimen Sektors abbilden.

27.02.2026
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Die Entscheidung der Europäischen Kommission, das Mercosur-Abkommen bereits während der laufenden juristischen Prüfung vorläufig anzuwenden, ist ein starkes und richtiges Signal für die exportorientierte norddeutsche Wirtschaft. Unsere Unternehmen benötigen offene Märkte, verlässliche Partner und stabile Handelsbeziehungen – genau dies ermöglicht der nun angekündigte Schritt.

19.02.2026
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Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind eine Jahrhundertchance für Norddeutschland. Der Norden könnte sich auf einer der größten Bühnen der Welt als attraktiver, weltoffener, sportbegeisterter Gastgeber präsentieren und so die internationale Sichtbarkeit deutlich steigern. Die norddeutsche Wirtschaft spricht sich daher geschlossen für die Austragung Olympischer Spiele in Norddeutschland aus.

13.02.2026
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In München diskutieren zurzeit auf der Sicherheitskonferenz Experten die strategischen Linien internationaler Sicherheitspolitik, im Norden richtet die Wirtschaft den Blick auf die Voraussetzungen, die in den Küstenländern über Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit entscheiden. Denn Norddeutschland ist mehr als ein Wirtschaftsraum – es ist das sicherheitspolitische Rückgrat Deutschlands und Europas bei einer Bedrohung an der östlichen Grenze des Bündnisgebietes.

03.02.2026
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Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen. 120 Fachleute aus dem gesamten Norden kamen zusammen, um über die Zukunftsfähigkeit der Branche zu beraten.

06.01.2026
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Mehr als 500 Betriebe geben Einblick in Lage und Erwartungen der Tourismuswirtschaft: Das Gastgewerbe in Norddeutschland blickt positiv auf die vergangene Saison zurück. Die Stimmung in der Reisewirtschaft hat sich weiter eingetrübt.

16.12.2025
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Die Stimmung in der maritimen Wirtschaft Norddeutschlands ist im Herbst 2025 uneinheitlich. Während Schiffbau und Schifffahrt spürbar zulegen, trübt sich die Lage in der Hafenwirtschaft leicht ein. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord

18.09.2025
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Ohne Investitionen in Verkehrsprojekte drohen wirtschaftliche und sicherheitspolitische Nachteile - mehr dazu in einem Statement von Alexander Anders, Geschäftsführer der IHK Nord

19.08.2025
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Knapp 40 Prozent der Unternehmen in Norddeutschland sehen durch die hohen Energiepreise ihre Wettbewerbsfähigkeit akut gefährdet – das zeigt das Energiewendebarometer 2025. Die IHK Nord fordert daher eine schnelle Senkung der Stromsteuer sowie einen entschlossenen Bürokratieabbau.

03.07.2025
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Die Tourismuswirtschaft im Norden Deutschlands blickt weiter mit Sorge auf ihre aktuelle Lage. Insbesondere das Gastgewerbe zeigt sich gegenüber dem Frühjahr 2024 nahezu unverändert und verharrt auf einem verhaltenen Niveau. Besonders der hohe Kostendruck, Rahmenbedingungen und Personalmangel machen den Betrieben im Norden zu schaffen.

06.05.2025
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Mit der Wahl des neuen Bundeskanzlers verbindet die IHK Nord konkrete Erwartungen an die Bundesregierung: Norddeutschland braucht einen entschlossenen wirtschaftspolitischen Aufbruch.

03.04.2025
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Die geplanten US-Importzölle bedrohen Norddeutschlands exportorientierte Wirtschaft. Gefordert sind klare Signale aus Berlin und Brüssel für offene Märkte und faire Wettbewerbsbedingungen.

28.02.2025
Tourikon-2025 (1) © IHK Nord

Investitionen ermöglichen trotz knapper Haushaltsmittel und innovative Ansätze zur Fachkräftesicherung: Diese zentralen Themen diskutierten 130 Branchenvertreter am 28. Februar 2025 auf der Norddeutschen Tourismuskonferenz in Neumünster. Sie formulierten ihre akuten Bedarfe gegenüber der Politik und stellten neue Herangehensweisen vor.

24.02.2025
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Die norddeutsche Wirtschaft appelliert an die gewählten Parteien, rasch für gesicherte Verhältnisse und verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen, damit wir den aktuellen Herausforderungen wirksam begegnen können. Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie, zu starke Steuerlasten und der zunehmende Fachkräftemangel schwächen unsere Wettbewerbsfähigkeit erheblich. Eine zügige Regierungsbildung und eine klare Rückbesinnung auf das Modell der sozialen Marktwirtschaft sind jetzt unerlässlich.

07.01.2025
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Die Stimmung in der norddeutschen Tourismuswirtschaft bleibt verhalten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der IHK Nord unter knapp 600 Betrieben aus Gastgewerbe und Reisewirtschaft in Norddeutschland. Insbesondere hohe Arbeits-, Energie- und Rohstoffkosten belasten die Betriebe im Gastgewerbe. In der Reisewirtschaft sorgen der Fachkräftemangel und steigende Arbeitskosten für anhaltende Unsicherheit.

28.11.2024
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Die Konjunkturaussichten der maritimen Wirtschaft in Deutschland haben sich im Herbst 2024 im Schiffbau und in der Hafenwirtschaft im Vergleich zum Frühjahr 2024 deutlich eingetrübt. Dies ist das Ergebnis der aktuellen IHK Nord-Branchenumfrage, welches zu den nach unten korrigierten bundesweiten Konjunkturprognosen passt.

07.11.2024
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Die Ausgestaltung des Strommarktes hat einen zentralen Einfluss auf das Gelingen der Energiewende in ganz Deutschland. Hier setzt die Wirtschaft im Norden auf weitsichtige Weichenstellungen der jetzt stattfindenden Herbstkonferenz der Energieministerinnen und -minister der Länder im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel. Das zukünftige Strommarktdesign sollte der gesamten Volkswirtschaft nutzen und nicht allein den Forderungen einzelner Bundesländer folgen. In der Diskussion um das Strommarktdesign und eine mögliche Aufteilung der einheitlichen Strompreiszone müssen wir wegkommen von der Diskussion um Verlierer und Gewinner, sondern die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten abwägen.

27.08.2024
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Ein Drittel der Unternehmen in Norddeutschland sehen aufgrund der hohen Energiepreise ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland in Gefahr. Auch auf die Investitionspläne der Betriebe wirken sich die Kosten für Energie negativ aus: 29 Prozent investieren weniger in betriebliche Kernprozesse, während 20 Prozent angeben, dass sie Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen zurückstellen. 13 Prozent sparen bei Mitteln für Forschung und Innovationen.

04.07.2024
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Das Gastgewerbe schätzt die Geschäftslage im Frühjahr 2024 deutlich schlechter ein als noch im Herbst 2023. Neben den Dauerthemen Kosten und Personalmangel bereiten den Betrieben auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen weiterhin Sorgen.

Drehscheibe Norddeutschland
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Mit großer Sorge verfolgt die IHK Nord die aktuelle Haushaltsdiskussion um das Finanzierungsaus für die A20. Der Bund muss die Bedeutung der norddeutschen Infrastruktur für die nationale Wirtschaft im Blick haben. Die A20 steht in der aktuellen Infrastrukturdiskussion stellvertretend für die für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und die vollumfängliche Umsetzung der Ahrensburger Liste.

25.06.2024
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Die Konjunkturaussichten der maritimen Wirtschaft in Deutschland legen im Frühjahr 2024 insgesamt zu. Sorgen bereiten den Unternehmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Arbeitskosten, die Entwicklungen der Energiepreise sowie weiterhin der Fachkräftemangel.

21.06.2024
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Die IHK Nord unterstützt ausdrücklich den Vorstoß des Bundeswirtschaftsministeriums, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) bis zur Umsetzung der Europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) auszusetzen.

Europatag 2024
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Entlastungen für Unternehmen schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern – das ist die zentrale Botschaft, die die Wirtschaft im Norden einen Monat vor den Wahlen zum EU-Parlament an die Brüssler Politik richtet. Um Norddeutschland mit seinen zahlreichen Standortvorteilen im Herzen Europas zu stärken, müssen Unternehmen deutlich entlastet werden.

24.04.2024
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Die heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Lieferkettenrichtlinie erscheint der Wirtschaft im Norden weder praktikabel noch unbürokratisch. Bei der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht plädiert die Wirtschaft im Norden daher, auf Zweckmäßigkeit zu achten.

10.04.2024
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Bei der Finanzministerkonferenz am 11. April 2024 haben die Bundesländer die Chance, durch die Entscheidung für eine Reform des Erhebungsverfahrens der Einfuhrumsatzsteuer den Standort Deutschland nachhaltig zu stärken und eine Benachteiligung deutscher Unternehmen endlich aufzuheben.

20.03.2024
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Die IHK Nord begrüßt im Kern die Nationale Hafenstrategie der Bundesregierung. Kritisch bewerten die Kammern aus dem Norden allerdings die fehlenden Aussagen des Bundes zu einer dringend notwendigen, substanziellen Erhöhung des Hafenlastenausgleichs.

28.02.2024
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Die norddeutsche Wirtschaft begrüßt die Absage an das europäische Lieferkettengesetz.

22.02.2024
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Die Tourismusbranche im Norden diskutiert auf der norddeutschen Tourismuskonferenz am 22. Februar 2024 wieder Themen, die die Branche bewegen. Wie kann die Tourismuswirtschaft nachhaltiger werden? Wie sichern wir ihre Wettbewerbsfähigkeit? Welche Unterstützung brauchen die Betriebe von der Politik?

28.12.2023
AnastasiiaAkh © AnastasiiaAkh

Die Stimmungslage in der norddeutschen Tourismuswirtschaft hat sich nach einer guten Sommersaison verschlechtert. Vor allem die Erwartungen für die Geschäftslage in der nächsten Saison werden von Gastgewerbe und Reisewirtschaft deutlich negativer eingeschätzt als im Frühjahr 2023.

27.12.2023
Bundesregierung_AdobeStock_144761049_C_ JFL Photography © JFL Photography

Zur „Halbzeit“ der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP in Berlin hat die IHK Nord eine Bilanz der bisherigen Arbeit der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode veröffentlicht. Im Fazit wünscht sich die norddeutsche Wirtschaft von der Politik ein klares wirtschaftspolitisches Zukunftsbild, in dem Deutschland als attraktiver Wirtschaftsstandort international bestehen kann. Genau dieses Zielbild fehlt der Bundesregierung aktuell.

24.11.2023
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Die Konjunkturaussichten für den Schiffbau haben sich im Herbst 2023 deutlich eingetrübt. Ebenso in der Schifffahrtsbranche ist der Geschäftsklimaindex rückläufig. Nur die Hafenwirtschaft zeigt eine leicht positive Entwicklung.

16.11.2023
Autobahn-A7-Bruecke-AdobeStock_460530241_C_ snapshotfreddy © snapshotfreddy

Die IHK Nord fordert von den norddeutschen Landesregierungen, sich auf Bundesebene für eine rasche Umsetzung aller norddeutschen Straßenbauprojekte im Vordringlichen Bedarf des BVWP einzusetzen.

22.09.2023
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Die Industrie- und Handelskammern im Norden begrüßen die Vorschläge der Bundesländer aus ihrem „Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung“ für eine deutliche Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben in vielen für die Wirtschaft wichtigen Bereichen.

08.09.2023
Schiff-Windrad-AdobeStock_501259947_C_Phuc © Phuc

Mit der Forderung einer nationalen maritimen Strategie, die Wachstum und Beschäftigung sichern soll, wendet sich die IHK Nord an die Bundesregierung. Die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Wirtschaft ist eine nationale Aufgabe.

11.07.2023
LNG_AI_AdobeStock_581013644_C_Czintos Ödön © Czintos Ödön

Die vor drei Jahren angekündigte Initiative zur Förderung von kohlenstoffarmen Treibstoffen in der Schifffahrt - FuelEU Maritime - wurde mit der Zustimmung der EU-Parlamentarier in Straßburg abschließend bestätigt.

22.06.2023
Werft_AI_AdobeStock_602616174_C_Adrian Grosu © Adrian Grosu

Die Konjunkturaussichten der maritimen Wirtschaft in Deutschland legen im Frühjahr 2023 im Vergleich zum Herbst 2022 vor allem im Schiffbau deutlich zu. Sorge bereiten den Unternehmen die Entwicklungen der Energiepreise, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der Fachkräftemangel.

16.06.2023
Strand-Familie-AdobeStock_195459811_C_hemminetti © AdobeStock - hemminetti

Die Stimmung in der Tourismuswirtschaft im Norden hat sich deutlich verbessert. Die Sorgen der Verbraucher über die Energiekostensteigerungen haben sich verringert. Dies wirkt sich positiv auf die Reisenachfrage aus. Gleichzeitig bereiten steigende Kosten und das Thema Personal den Betrieben weiterhin Kopfzerbrechen.

18.04.2023
© Ricardo

Die Einbeziehung des Seeverkehrs in den europäischen Emissionshandel soll zum Jahr 2024 starten. Eine Übergangsphase ist bis zum Jahr 2026 vorgesehen, in der nur für einen Teil der Emissionen Zertifikate erworben werden müssen. Hierfür hatte sich die IHK Nord eingesetzt, um eine Vorlaufzeit für die Branche sicherzustellen. Die Einbeziehung des Seeverkehrs in den europäischen Emissionshandel wird zukünftig Strecken innerhalb der EU vollständig und Strecken zwischen EU und Nicht-EU Hafen zur Hälfte erfassen.

24.03.2023
Fischereihafen-Bremerhave-AdobeStock_289155188_C_Wolfgang Knoll © Wolfgang Knoll

In Reaktion auf den im Februar von der EU-Kommission veröffentlichten Aktionsplan zur Fischerei appelliert die IHK Nord an die Politik, nachhaltige Fischerei, nachhaltigen Tourismus und eine Neuorientierung der Aufzucht und Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten in Norddeutschland zu stärken und nicht zu verhindern.

02.03.2023
h2-hydrogen gas pipeline © malp

Mehr als drei Jahre hat es gedauert, bis die Europäische Kommission nun den lang erwarteten Rechtsrahmen zu erneuerbarem Wasserstoff vorgelegt hat. Der sogenannte „delegierte Rechtsakt“ legt fest, unter welchen Bedingungen Wasserstoff und andere Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs als erneuerbare Kraftstoffe angesehen werden können.

23.02.2023
Speaker - Norddeutsche Tourismuskonferenz 2023 © IHK Nord

Die Tourismusbranche in Norddeutschland steht vor vielen Herausforderungen. Akut sind es die Nachwirkungen der Corona-Pandemie und die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Trotz der wieder steigenden Reiselust der Menschen belasten die Inflation und hohe Energiepreise die Betriebe. Dazu verschärft der Personalmangel die Situation.

09.02.2023
Foto LKW Autobahn © Jürgen Fälchle - Fotolia

Die IHK Nord begrüßt den Gesetzentwurf von Bundesverkehrsminister Volker Wissing zur Beschleunigung von wichtigen Infrastrukturprojekten in Deutschland. Der Entwurf sieht rechtliche Anpassungen vor, um bei allen Verkehrsträgern die Genehmigungsverfahren deutlich schneller voranzutreiben.

11.01.2023
Klaus-Juergen Strupp IHK Rostock © HOLGER MARTENS

Statement des IHK Nord-Vorsitzenden Klaus-Jürgen Strupp zu den Vorschläge des SPD-Parteivorstandes zum schnelleren Ausbau einer starken Infrastruktur

06.12.2022
Kreuzfahrt_AdobeStock_84590081_C_Marco2811 © Adobe Stock - Marco2811

Die Konjunktur der maritimen Wirtschaft in Deutschland hat im Herbst 2022 einen deutlichen Dämpfer erhalten. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage der IHK Nord, dem Zusammenschluss dreizehn norddeutscher Industrie- und Handelskammern

19.06.2022
LNG_Hafen_AdobeStock_513659299_C_Sepia100 © Sepia100

Durch die aktuelle energiepolitische Lage fordert die IHK Nord sofortiges Handeln beim Ausbau der Import- und Lagerinfrastruktur für LNG, Erdöl und Kohle in den deutschen Häfen. Auf die langfristige Nationale Hafenstrategie kann aufgrund der zugespitzten Lage nicht gewartet werden.

17.06.2022
Ol-Tanken_schiff_AdobeStock_98827771_C_think4photop © think4photop

Die Konjunktur der maritimen Wirtschaft in Deutschland ist im Frühjahr 2022 rückläufig. Die drei Teilbranchen Hafenwirtschaft, Schifffahrt und Schiffbau verzeichnen allesamt Rückgänge beim Geschäftsklimaindex. Sorge bereiten vor allem die stark gestiegenen Energiepreise sowie die Suche nach geeignetem Personal.

02.06.2022
220601_IHK_Nord_Parlamentarischer+Abend_309 © Ines Meier

Mit der Energiewende und dem Wunsch nach Energiesicherheit erlebt der Norden eine Renaissance als Industriestandort. Mit seinen regenerativen Energien hat Norddeutschland jetzt einen Wettbewerbsvorsprung, denn wertschöpfungsintensive Industrien siedeln sich künftig dort an, wo saubere, krisenfeste Energie verfügbar ist.

09.05.2022
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Die europäische Union arbeitet daran, die Seeschifffahrt klimafreundlicher zu gestalten. Im Rahmen des Fit for 55-Pakets wird aktuell die darin enthaltene FuelEU Maritime Verordnung zur Förderung kohlenstoffarmer Treibstoffe vom Europäischen Parlament diskutiert.

22.03.2022
Ukraine_AdobeStock_455625677_C_butenkow © butenkow - Adobe Stock

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat massive Auswirkungen auf die norddeutsche Wirtschaft. Internationale Lieferketten und Wirtschaftsbeziehungen sind unterbrochen und angespannt. Dabei steht eine wirtschaftliche Sorge im Vordergrund – die Sicherheit der Energieversorgung. Der Anstieg der Energiepreise belastet Unternehmen sowie Verbraucher schwer.

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